Abschluss der Informationsreihe des Jugendblasorchesters

Dies ist nun der letzte Artikel unserer Reihe, in dem wir kurz über die Instrumentenanschaffung und den Unterricht informieren wollen.
Sieht man als interessierter Musiker einmal die Neuanschaffungspreise eines guten Anfängerinstrumentes, kann es einem schon leicht schwindelig werden. Aber glücklicherweise ist heutzutage der Mietkauf in vielen Musikhäusern verbreitet. Das heißt man kann ein Instrument für einen gewissen Zeitraum mieten und hat die Möglichkeit nach dieser Zeit das Instrument wieder zurückzugeben oder den Rest in Raten oder im ganzen zu bezahlen. Gerade wenn man noch nicht ganz sicher ist, ob dieses Instrument wirklich das Richtige ist, ist es eine kostengünstige Möglichkeit technisch einwandfreie Instrumente auszuprobieren. Natürlich vermitteln wir Sie gerne an Musikhäuser, die diese Möglichkeit anbieten. Auch sind in der TV-Halle noch ein paar Instrumente (allerdings nicht alle) vorhanden, die ausprobiert werden können.
Auch bei der Vermittlung von Instrumentallehrern wollen wir euch nicht alleine stehen lassen, wir haben eine Liste von Musikschulen im Umkreis sowie private Lehrer und Lehrerinnen, an die wir euch guten Gewissens vermitteln können. Natürlich stehen alle Artikel auf folgender Seite zur Verfügung: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in unser Jugendorchester geben und würden uns über euer Kommen sehr freuen, denn "ohne Musik ist das Leben ein Irrtum" (das sagte zumindest Friedrich Nitzsche).

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:
Schlagzeug – wir geben den Rhythmus an!

Unsere kleine aber feine Schlagzeug- und Percussiongruppe des Jugendorchesters besteht aus Julius und Svenja. Unsere Aufgabe ist es, die Stücke vor allem rhythmisch zu begleiten.
Einer von uns sitzt immer am Schlagzeug (Drum Set), der andere begleitet das Orchester mit den Percussions.
Unser Schlagzeug besteht aus einer Bass Drum, die mit einem Fußpedal bedient wird, einer Snare Drum, zwei kleinen Tomtoms, einer Hi-Hat, die auch mit dem Fuß bedient wird und zwei unterschiedlich großen Becken. Man muss also nicht nur mit den Armen, sondern auch mit seinen beiden Füßen arbeiten – am Anfang gar nicht so einfach.
Zu den Percussions gehören z.B. der Schellenkranz, der Shaker, die Triangel aber auch Pauken, Bongos und das Glockenspiel – es gibt also viel zu tun!

  Wenn du viel Humor und Spaß mitbringst, sind wir gerne bereit dich in unsere kleine, verrückte letzte Reihe aufzunehmen ;-)
Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 


Informationsreihe des Jugendblasorchesters:
Der Bass – tiefer geht’s nicht!

Zur Bassgruppe eines Blasorchesters gehören vor allem die Posaunen und die Tuba. Da wir leider niemanden haben, der diese beiden Instrumente spielt, übernehmen Paul (Keyboard) und Marius (E-Bass) diese wichtige und meist unterschätzte Aufgabe. Sie bilden nämlich das „Fundament“ des Jugendorchesters mit ihren Begleitstimmen. „Begleitstimmen“ hört sich vielleicht langweiliger an als eine Melodiestimme, ist aber genauso wichtig, denn nur Melodie und Begleitung zusammen lassen ein Orchester und ein Musikstück schön und abgerundet klingen.

Nun zur kurzen Erklärung von Posaune und Tuba: Die Rohrlänge der Posaune beträgt je nach Zugposition zwischen drei und vier Metern und gehört zu den Blechblasinstrumenten. Man kann die Tonhöhe verändern, indem man am beweglichen Teil der Posaune (dem sogenannten Zug) zieht oder ihn von sich weg schiebt. Es gibt sieben verschiedene Zug-Stellungen. Der Ton kann auch, wie bei allen Blechbläsern, durch die Lippenspannung des Musikers oder der Musikerin verändert werden.

Die Tuba ist ein noch tieferes und größeres Blechblasinstrument, sie hat aber im Gegensatz zur Posaune Ventile, um die Tonhöhe zu verändern, genauso wie Tenorhorn und Trompete. Alle Blechblasinstrumente sind konisch gebaut, das heißt das Metallrohr wird vom Mundstück bis zum Schalltrichter immer weiter, wobei dies bei der Tuba am extremsten ausgeprägt ist; deshalb entwickelt die Tuba auch einen sehr füllenden Ton.
Nur weil die Tuba sehr groß ist, sollten auch kleinere Musiker nicht davon zurückschrecken, ein solches Instrument lernen zu wollen. Es gibt auch kleinere Tuben („Tuben“ ist die Mehrzahl von Tuba, hat aber nichts mit Zahnpasta zu tun), bei denen das Metallrohr in sich verwickelter ist und sie somit kleiner sind. Man aber auch mit kleineren Blechblasinstrumenten anfangen (Tenorhorn, Euphonium, usw.) und dann auf Tuba umsteigen!

Leider haben wir noch niemanden, der bei uns tiefe Blechblasinstrumente spielt, deswegen würden wir uns ganz besonders freuen, wenn jemand diese Instrumente spielt oder sie lernen möchte. Auch wer E-Bass spielt, ist bei uns natürlich herzlich willkommen!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Das Tenorhorn als tiefes Blechblasinstrument

Schon seit der frühen Steinzeit entlocken die Menschen Naturhörnern wie etwa Kuhhörnern oder Stoßzähnen Töne. Je nachdem, wie man hinein bläst, kann man auf einem solchen Horn verschiedene Töne (die „Naturtonreihe“) spielen. Das kennen wir auch heute noch, beispielsweise von Alphörnern oder von den Vuvuzelas im Fußballstadion. Später baute man nach dem Vorbild der Naturhörner neue Instrumente, häufig aus Metallblechen: Denken wir nur an mittelalterliche Fanfarenklänge oder das Posthorn.

Man stellte fest, dass auch Länge und der Durchmesser dieser Hörner großen Einfluss auf Tonhöhe und Klang haben. Um sich von dem eingeschränkten Umfang der Naturtonreihe zu lösen, entwickelte man Techniken, die Rohrlänge zu verändern. Dabei gilt stets: „Je länger desto tiefer.“ Bei vielen Blechblasinstrumenten verwendet man hierfür Ventile: Je nachdem, welches Ventil geöffnet oder geschlossen ist, wird die Luft in Rohrsysteme unterschiedlicher Länge geleitet.

Das Tenorhorn verfügt in der Regel über drei Ventile. Das entspricht acht verschiedenen Griffkombinationen. Durch die Kombination von Naturtonreihe und Griffen lässt sich ein Tonumfang von fast drei Oktaven erzielen (je nach Übung auch mehr).

Die Verbreitung des Tenorhorns begann Mitte des 19. Jahrhunderts über die Militärmusik. Während dieses relativ junge Instrument in Sinfonieorchestern eher selten zu finden ist, ist das Tenorhorn fester Bestandteil von Blasorchestern.

Die Aufgaben des Tenorhorns im Blasorchester sind sehr vielfältig: Durch seine Tenorlage und den warmen Klang ist es besonders geeignet für Begleitungen, seien es liegende Harmonien oder auch filigranere Stimmen, die weit über Nachschläge hinausgehen. Darüber hinaus wird es aufgrund seines sonoren, kräftigen Tons auch gerne für Melodienstellen oder Gegenmelodien eingesetzt. In der Blasmusikliteratur gibt es wunderschöne (Solo-)Stimmen für das Tenorhorn, das oftmals auch gemeinsam mit dem Baritonhorn klangliche Akzente setzt.

In der Stammbesetzung des Jugendorchesters bin ich, Andrea Neuberger, aktuell die einzige Tenorhornspielerin. Wer mich kennt oder uns auch schon einmal bei einem Auftritt gesehen hat, hat sich vielleicht schon gefragt, warum ich mit einem Alter jenseits der Dreißig in einem Jugendorchester mitspiele:

Tenorhorn lerne ich seit 2011, also erst seit knapp zwei Jahren. Als fortgeschrittene Anfängerin habe ich im Jugendorchester die Chance, mein Instrument und unsere Möglichkeiten kennen zu lernen. Die Atmosphäre im Orchester ist sehr angenehm, mir gefallen die Titel, die wir spielen. Da ich als einziges Tenorhorn Stimmen häufig alleine spiele, lerne ich hier viel Selbständigkeit und Sicherheit. Trotzdem freue ich mich für die Zukunft auf viele Musikkollegen, sei es am Tenorhorn oder anderen Instrumenten des tiefen Blechs. Denn gemeinsam macht Musik einfach mehr Spaß!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
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Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Laut – Lauter – Trompete!


Die Trompete ist die Königin der Blechblasinstrumente. Sie ist eines der ältesten und lautesten Instrumente. Deshalb kam sie auch früher wegen ihres lauten und schmetternden Klanges beim Militär zum Einsatz. Aber noch viel früher, bei den Ägyptern, wurde auf Trompeten ähnlichen Instrumenten gespielt. Sie hatten aber eine gerade Bauform und keine Ventile, erst später um 1830 wurden die Ventile entwickelt und sie bekamen ihre heute bekannte Form.
Die Trompete ist deshalb so populär, weil sie in so vielen verschiedenen Musikstilen Verwendung findet. So gehört sie beispielsweise als Solo- und Begleitinstrument in das klassische Orchester, sie ist sehr populär in der Jazzmusik und gehört als Bestandteil eines guten Bläsersatzes auch in Rock- und Popbands, die mit “echten“ Bläsern auftreten.
Das faszinierende an einer Trompete ist, wie bekommt man mit „3 Knöpfen“ so viele verschiedene Töne heraus? Charlotte und Dominik würden sagen, probiert es doch einfach Mal aus. Die Trompete ist ein tolles Instrument, das wirklich viel Spaß macht.
Wir haben mit der Blockflöte angefangen um erst einmal die Noten zu beherrschen, danach ging es weiter mit der Trompete die wir jetzt seit 3 Jahren im Jugendorchester spielen. Zum Abschluss noch eines: Leider sind wir in der Jugend nur zwei Trompeten deshalb wäre es toll wenn auch du dich für uns begeistern könntest. Denn: Was ist lauter als zwei Trompeten? -Natürlich drei Trompeten!
Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.). Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
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Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Das Saxophon – ein Instrument mit vielen Bauformen

Im Jugendorchester sind wir drei Saxophone: Susan (Altsaxophon), Vicky (Altsaxophon) und Rebekka (Tenorsaxophon) und wir suchen in allen vier Tonbereichen Nachwuchs:
Das Sopransaxophon (welches in unserem Orchester liebevoll „Saxonette“ genannt wird) ähnelt vom Klangbild der Trompete. Als nächstes folgt das Altsaxophon, dieses wird häufig in der Jazz- und Popmusik als Führung der Melodie verwendet. Das dritte in der Saxophonreihe ist das Tenorsaxophon, es spielt oft die tiefere Begleitung aber auch ab und zu die Melodie. Das Tiefste ist das Baritonsaxophon. Es wird seltener solistisch verwendet, ist aber tragendes Element des Saxophonsatzes von Big Bands und spielt eine zentrale Rolle im Saxophonquartett.
Alle Saxophone gehören zur Gruppe der Holzblasinstrumente und die Tonerzeugung ist dieselbe wie bei der Klarinette. Sopran- und Tenorsaxophon sind in B gestimmt, während Alt- und Baritonsaxophon in Es gestimmt sind. In unseren wöchentlichen Proben (Freitag 18:45 Uhr – 19:45 Uhr in der TV Halle) spielen wir sowohl bekannte Poplieder, als auch Filmmusik, etc.
Wir wünschen uns mehr Saxophone, damit wir noch lauter und durchsetzungsfähiger auftreten können :-)

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
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Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Die Klarinette     

Die Klarinette gehört zur Familie der Holzblasinstrumente und wurde um das Jahr 1700 von Johann Christoph Denner in Nürnberg erfunden. Früher wurde sie aus hellem Buchsbaum Holz gebaut und die ersten Instrumente hatten nur zwei Klappen.
Heute jedoch wird sie aus schwarzem Grenadill-Holz aus Afrika gebaut und ihre bis zu 25 Klappen und Griffringe sind versilbert.
Der Ton entsteht durch das Schwingen eines dünnen Rohrblattes, das am Mundstück befestigt ist.
Beim Saxophon entsteht der Ton genauso, deshalb ist es auch einfacher nach der Klarinette Saxophon zu lernen.
Im Jugendorchester gibt es zwei, im großen Orchester sogar immer drei verschiedene Klarinetten-Stimmen. Die Klarinette spielt im Orchester oft die Melodie; da sie einen sehr großen Tonumfang hat (also sehr tief und sehr hoch spielen kann), kann sie aber auch für die Begleitung eingesetzt werden.
Das Besondere ist, dass man mit der Klarinette klassische Stücke von Mozart ebenso spielen kann wie moderne Titel aus Film, Musicals und Jazz.
In unserem Jugendorchester spielen Kerstin und Lisa; da wir momentan nur zwei Klarinetten haben, würden wir uns über neue interessierte Musiker und Musikerinnen sehr freuen!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

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Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Die Querflöte – außen Metall und doch Holzblasinstrument?!

 

Wir, Lena und Celina, spielen im Jugendorchester des TV Großkrotzenburg Querflöte. Da dieses Instrument in unserem Orchester nur klein besetzt ist, wäre es schön, wenn wir ein paar neue große und kleine Flötenspieler und Flötenspielerinnen finden.

Die Flöte ist ein Holzblasinstrument, mit der man  sehr hohe Tön  e spielen kann. Deshalb spielt sie oft die Melodiestimme. Das Erzeugen von Tönen mit der Flöte lässt sich vergleichen mit dem Blasen über einen Flaschenrand. Wegen dieser Anblastechnik, die typisch für Holzblasinstrumente ist und weil sie lange Zeit (teilweise auch noch heute) aus Holz gebaut wurde, zählt sie zu den Holzblasinstrumenten!

Du kannst bereits mit Blockflöte in unserem Orchester einsteigen und jedes weitere Instrument lernen.

In den wöchentlich Proben (Freitags, 18:45 – 19:45 Uhr in der TV Turnhalle) üben wir viele bekannte und moderne Stücke, z.B. Rolling in the deep von Adele, und bereiten uns auf bevorstehende Auftritte vor. Für unser persönliches Highlight, das Neujahrskonzert, proben wir intensiv an einem extra Probewochenende, bei dem der Spaß auf keinen Fall zu kurz kommt!

Wir hoffen, dass wir euch schon bald in unseren Proben begrüßen können.

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Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

In den nächsten Ausgaben des „Freitag aktuell“ werden die Musikerinnen und Musiker des Jugendblasorchesters des TV 1884 e.V. Großkrotzenburg in selbst verfassten, kleinen Artikeln ihre Instrumente vorstellen. Es werden Artikel über die Instrumente Klarinette, Querflöte, Saxophon, Trompete, Tenorhorn, Bass und Schlagzeug erscheinen.

Da wir ständig neue Musiker/-innen suchen, wollen wir mit diesen Informationen „von Kindern – für Kinder“ Interessierte an der Musik dazu begeistern, ein Instrument zu lernen! Da die Fülle an Blasinstrumenten nicht gerade klein ist wollen wir hiermit eine Informationsreihe starten und vielleicht Unschlüssigen bei der Entscheidung helfen.

Wir möchten aber betonen, dass wir auch für „ältere“ Neueinsteiger (die das Jugendalter vielleicht schon längst hinter sich haben) gerne offen sind – ein Beispiel hierzu finden Sie in einem der folgenden Artikel.

Gelegentlich sind wir auch live zu hören, wie zum Beispiel letzten Sonntag im Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Laurentius. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei Pater Thomas für die Möglichkeit bedanken und haben uns sehr über das positive Feedback in Form von Applaus gefreut!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf folgender Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer und Ihr Interesse!