Franzi HelmerVivi NuygenManya Faber

(von links:) Franziska Helmer  12. Platz, Vivian Nguyen  3.Platz, Manya Faber  7. Platz

 Am 10. Mai 2015 fanden die diesjährigen hessischen Einzel-Finalwettkämpfe in Neu Isenburg statt. Bereits im März qualifizierten sich drei Mädchen der Turnabteilung des TV Großkrotzenburg in den folgenden Pflichtübungen und Jahrgangsstufen:

Vivian Nguyen (P6-P7, Jahrgang 2001-2002) sowie Manya Faber (P5-P6, Jahrgang 2003-2004) und Franziska Helmer (P5, Jahrgang 2005 und jünger).

Für alle drei Turnerinnen war dies die erste Teilnahme an den hessischen Finalwettkämpfen und dementsprechend war die Aufregung sehr groß.

In allen Wettkämpfen ging es spannend zu und nur wenige Punkte oder sogar Zehntel entschieden darüber, wer sich zur Hessenmeisterin kürte.

Am Sonntag startete unsere jüngste Teilnehmerin Franziska Helmer in der P5. Sie erzielte an den Geräten Boden, Barren und Sprung hohe Punktzahlen – leider stürzte sie beim vierten und letzten Gerät vom Balken. Der Sturz kostete Sie einen ganzen Punkt und somit den Treppchenplatz. Dennoch erreichte sie den 12. Platz von insgesamt 37 Teilnehmerinnen.

Im zweiten Durchgang ging Manya Faber in der P5-P6 an den Start. Ihr Wettkampf verlief großartig. Sie zeigte an allen vier Geräten ihr Bestes. Allerdings hatte auch Manya es am Schwebebalken nicht einfacher und schaffte gerade so den Aufgang ohne einen Sturz. Danach turnte sie im Vergleich zum Training sehr vorsichtig und erhielt weniger Punkte als erwartet. Insgesamt erreichte sie trotzdem den 7. Platz von 35 Teilnehmerinnen.

Im dritten Durchgang startete Vivian Nguyen in der P6-P7. Vivian zeigte an allen Geräten nahezu perfekte Übungen. Ihre Konkurrenz war sehr gut und teilweise viel erfahrener in den hohen Pflichtübungen als sie. Trotz alledem konnte besonders Vivian ihrer Mutter den Muttertag in der Turnhalle versüßen.

Sie erreichte den 3. Platz und durfte mit einem Pokal nach Hause fahren.

 

Euer Trainer Thomas Bohländer und Trainerinnen Simone Möller und Saskia Patton sind mehr als stolz, wir wünschen für die bevorstehenden Mannschaftswettkämpfe Mitte Juni alles Gute!

 

 

Am 07.03. eröffneten die kleinen Leistungsturnerinnen des TVG 1884 e.V. die Wettkampfsaison mit dem Hallenkinderturnfest in Hanau. Hierbei präsentieren rund 640 Nachwuchsturnerinnen und Turner der Jahrgänge 2002 bis 2009 aus 40 Vereinen ihr Können an den Geräten Boden, Balken, Reck, Barren und Sprung vor einer großen Zuschauerkulisse. Der TV Großkrotzenburg 1884 e.V. war hierbei der dritterfolgreichster Verein mit drei Ersten, einem Zweiten und drei dritten Plätzen. Amy Riebel erreichte hierbei den 1. Platz mit 53,95 Punkten in der an diesem Tag schwierigsten Leistungsstufe P4 unter ihrer Altersklasse. Anna Helmer erreichte den 3. Platz mit 51,50 Punkten und Liann Georgi den 8. Platz im gleichen Wettkampf. Elena Hendel (Jhg. 2009) startete als jüngste Nachwuchsturnerin des TVG in der Leistungsstufe P3 Jhg. 2008 – 2009 und musste sich als einzige ihres Jahrgangs der ein Jahr älteren Konkurrenz gegenüberstellen. Sie erreichte hierbei mit 49,30 Punkten den 3. Platz und schaffte somit an ihrem ersten Einzelwettkampf den Sprung aufs Treppchen. Auch ihre ältere Schwester Louisa Hendel startete in dieser Leistungsstufe, jedoch in ihrer Altersklasse Jhg. 2007. Sie erreichte einen sehr guten 5. Platz mit 50,15 Punkten bei einem starken Teilnehmerfeld. In der Leistungsstufe P 4 des Jhg. 2005 erreichte Alina Schmidt den 2. Platz mit 52,05 Punkten. Katharina Zinnkann erreichte im gleichen Wettkampf mit 51,55 Punkten den 4. Platz und verfehlte damit nur knapp das Treppchen. Auch die anderen Turnerinnen erreichten sehr gute Plätze:

Florentine Knoppik               Platz 7                                                                                          

Victoria Miyabe                     Platz 21                                                                                       

  Laetitia Heun                      Platz 10

Die Turner des TVG starteten ebenfalls in ihren Wettkämpfen und erreichten allesamt Treppchenplätze. Gideon Schultheis erreichte mit 45,70 Punkten den ersten Platz, ebenso sein Vereinskollege Konstantin Kuzel, der in seinem Wettkampf den Sieg mit 48,25 Punkten schaffte. Leon Fuchs erreichte in seiner Altersklasse und der Leistungsstufe P 4 den 3. Platz.

Wir danken auch unseren Neu-Kampfrichterinnen Roos Andres und Vivian Nguyen, sowie unseren Riegenführerinnen Ainhoa Trujillo-Ureba, Nia Riebel und Franziska Helmer für die tatkräftige Unterstützung. Die somit einen reibungslosen Verlauf des Wettkampfes sicher stellten.

Am 21.03. geht es dann für die älteren Leistungsturnerinnen des TVG mit der Einzelmeisterschaft und den Qualifikationswettkämpfen zu den hessischen Meisterschaften weiter. Wir drücken auch hier die Daumen.             

 

 Zur Eröffnung und zum Finale sehen Sie hier unsere beiden Leistungsturngruppen:

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Abschluss der Informationsreihe des Jugendblasorchesters

Dies ist nun der letzte Artikel unserer Reihe, in dem wir kurz über die Instrumentenanschaffung und den Unterricht informieren wollen.
Sieht man als interessierter Musiker einmal die Neuanschaffungspreise eines guten Anfängerinstrumentes, kann es einem schon leicht schwindelig werden. Aber glücklicherweise ist heutzutage der Mietkauf in vielen Musikhäusern verbreitet. Das heißt man kann ein Instrument für einen gewissen Zeitraum mieten und hat die Möglichkeit nach dieser Zeit das Instrument wieder zurückzugeben oder den Rest in Raten oder im ganzen zu bezahlen. Gerade wenn man noch nicht ganz sicher ist, ob dieses Instrument wirklich das Richtige ist, ist es eine kostengünstige Möglichkeit technisch einwandfreie Instrumente auszuprobieren. Natürlich vermitteln wir Sie gerne an Musikhäuser, die diese Möglichkeit anbieten. Auch sind in der TV-Halle noch ein paar Instrumente (allerdings nicht alle) vorhanden, die ausprobiert werden können.
Auch bei der Vermittlung von Instrumentallehrern wollen wir euch nicht alleine stehen lassen, wir haben eine Liste von Musikschulen im Umkreis sowie private Lehrer und Lehrerinnen, an die wir euch guten Gewissens vermitteln können. Natürlich stehen alle Artikel auf folgender Seite zur Verfügung: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in unser Jugendorchester geben und würden uns über euer Kommen sehr freuen, denn "ohne Musik ist das Leben ein Irrtum" (das sagte zumindest Friedrich Nitzsche).

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:
Schlagzeug – wir geben den Rhythmus an!

Unsere kleine aber feine Schlagzeug- und Percussiongruppe des Jugendorchesters besteht aus Julius und Svenja. Unsere Aufgabe ist es, die Stücke vor allem rhythmisch zu begleiten.
Einer von uns sitzt immer am Schlagzeug (Drum Set), der andere begleitet das Orchester mit den Percussions.
Unser Schlagzeug besteht aus einer Bass Drum, die mit einem Fußpedal bedient wird, einer Snare Drum, zwei kleinen Tomtoms, einer Hi-Hat, die auch mit dem Fuß bedient wird und zwei unterschiedlich großen Becken. Man muss also nicht nur mit den Armen, sondern auch mit seinen beiden Füßen arbeiten – am Anfang gar nicht so einfach.
Zu den Percussions gehören z.B. der Schellenkranz, der Shaker, die Triangel aber auch Pauken, Bongos und das Glockenspiel – es gibt also viel zu tun!

  Wenn du viel Humor und Spaß mitbringst, sind wir gerne bereit dich in unsere kleine, verrückte letzte Reihe aufzunehmen ;-)
Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 


Informationsreihe des Jugendblasorchesters:
Der Bass – tiefer geht’s nicht!

Zur Bassgruppe eines Blasorchesters gehören vor allem die Posaunen und die Tuba. Da wir leider niemanden haben, der diese beiden Instrumente spielt, übernehmen Paul (Keyboard) und Marius (E-Bass) diese wichtige und meist unterschätzte Aufgabe. Sie bilden nämlich das „Fundament“ des Jugendorchesters mit ihren Begleitstimmen. „Begleitstimmen“ hört sich vielleicht langweiliger an als eine Melodiestimme, ist aber genauso wichtig, denn nur Melodie und Begleitung zusammen lassen ein Orchester und ein Musikstück schön und abgerundet klingen.

Nun zur kurzen Erklärung von Posaune und Tuba: Die Rohrlänge der Posaune beträgt je nach Zugposition zwischen drei und vier Metern und gehört zu den Blechblasinstrumenten. Man kann die Tonhöhe verändern, indem man am beweglichen Teil der Posaune (dem sogenannten Zug) zieht oder ihn von sich weg schiebt. Es gibt sieben verschiedene Zug-Stellungen. Der Ton kann auch, wie bei allen Blechbläsern, durch die Lippenspannung des Musikers oder der Musikerin verändert werden.

Die Tuba ist ein noch tieferes und größeres Blechblasinstrument, sie hat aber im Gegensatz zur Posaune Ventile, um die Tonhöhe zu verändern, genauso wie Tenorhorn und Trompete. Alle Blechblasinstrumente sind konisch gebaut, das heißt das Metallrohr wird vom Mundstück bis zum Schalltrichter immer weiter, wobei dies bei der Tuba am extremsten ausgeprägt ist; deshalb entwickelt die Tuba auch einen sehr füllenden Ton.
Nur weil die Tuba sehr groß ist, sollten auch kleinere Musiker nicht davon zurückschrecken, ein solches Instrument lernen zu wollen. Es gibt auch kleinere Tuben („Tuben“ ist die Mehrzahl von Tuba, hat aber nichts mit Zahnpasta zu tun), bei denen das Metallrohr in sich verwickelter ist und sie somit kleiner sind. Man aber auch mit kleineren Blechblasinstrumenten anfangen (Tenorhorn, Euphonium, usw.) und dann auf Tuba umsteigen!

Leider haben wir noch niemanden, der bei uns tiefe Blechblasinstrumente spielt, deswegen würden wir uns ganz besonders freuen, wenn jemand diese Instrumente spielt oder sie lernen möchte. Auch wer E-Bass spielt, ist bei uns natürlich herzlich willkommen!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Das Tenorhorn als tiefes Blechblasinstrument

Schon seit der frühen Steinzeit entlocken die Menschen Naturhörnern wie etwa Kuhhörnern oder Stoßzähnen Töne. Je nachdem, wie man hinein bläst, kann man auf einem solchen Horn verschiedene Töne (die „Naturtonreihe“) spielen. Das kennen wir auch heute noch, beispielsweise von Alphörnern oder von den Vuvuzelas im Fußballstadion. Später baute man nach dem Vorbild der Naturhörner neue Instrumente, häufig aus Metallblechen: Denken wir nur an mittelalterliche Fanfarenklänge oder das Posthorn.

Man stellte fest, dass auch Länge und der Durchmesser dieser Hörner großen Einfluss auf Tonhöhe und Klang haben. Um sich von dem eingeschränkten Umfang der Naturtonreihe zu lösen, entwickelte man Techniken, die Rohrlänge zu verändern. Dabei gilt stets: „Je länger desto tiefer.“ Bei vielen Blechblasinstrumenten verwendet man hierfür Ventile: Je nachdem, welches Ventil geöffnet oder geschlossen ist, wird die Luft in Rohrsysteme unterschiedlicher Länge geleitet.

Das Tenorhorn verfügt in der Regel über drei Ventile. Das entspricht acht verschiedenen Griffkombinationen. Durch die Kombination von Naturtonreihe und Griffen lässt sich ein Tonumfang von fast drei Oktaven erzielen (je nach Übung auch mehr).

Die Verbreitung des Tenorhorns begann Mitte des 19. Jahrhunderts über die Militärmusik. Während dieses relativ junge Instrument in Sinfonieorchestern eher selten zu finden ist, ist das Tenorhorn fester Bestandteil von Blasorchestern.

Die Aufgaben des Tenorhorns im Blasorchester sind sehr vielfältig: Durch seine Tenorlage und den warmen Klang ist es besonders geeignet für Begleitungen, seien es liegende Harmonien oder auch filigranere Stimmen, die weit über Nachschläge hinausgehen. Darüber hinaus wird es aufgrund seines sonoren, kräftigen Tons auch gerne für Melodienstellen oder Gegenmelodien eingesetzt. In der Blasmusikliteratur gibt es wunderschöne (Solo-)Stimmen für das Tenorhorn, das oftmals auch gemeinsam mit dem Baritonhorn klangliche Akzente setzt.

In der Stammbesetzung des Jugendorchesters bin ich, Andrea Neuberger, aktuell die einzige Tenorhornspielerin. Wer mich kennt oder uns auch schon einmal bei einem Auftritt gesehen hat, hat sich vielleicht schon gefragt, warum ich mit einem Alter jenseits der Dreißig in einem Jugendorchester mitspiele:

Tenorhorn lerne ich seit 2011, also erst seit knapp zwei Jahren. Als fortgeschrittene Anfängerin habe ich im Jugendorchester die Chance, mein Instrument und unsere Möglichkeiten kennen zu lernen. Die Atmosphäre im Orchester ist sehr angenehm, mir gefallen die Titel, die wir spielen. Da ich als einziges Tenorhorn Stimmen häufig alleine spiele, lerne ich hier viel Selbständigkeit und Sicherheit. Trotzdem freue ich mich für die Zukunft auf viele Musikkollegen, sei es am Tenorhorn oder anderen Instrumenten des tiefen Blechs. Denn gemeinsam macht Musik einfach mehr Spaß!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Laut – Lauter – Trompete!


Die Trompete ist die Königin der Blechblasinstrumente. Sie ist eines der ältesten und lautesten Instrumente. Deshalb kam sie auch früher wegen ihres lauten und schmetternden Klanges beim Militär zum Einsatz. Aber noch viel früher, bei den Ägyptern, wurde auf Trompeten ähnlichen Instrumenten gespielt. Sie hatten aber eine gerade Bauform und keine Ventile, erst später um 1830 wurden die Ventile entwickelt und sie bekamen ihre heute bekannte Form.
Die Trompete ist deshalb so populär, weil sie in so vielen verschiedenen Musikstilen Verwendung findet. So gehört sie beispielsweise als Solo- und Begleitinstrument in das klassische Orchester, sie ist sehr populär in der Jazzmusik und gehört als Bestandteil eines guten Bläsersatzes auch in Rock- und Popbands, die mit “echten“ Bläsern auftreten.
Das faszinierende an einer Trompete ist, wie bekommt man mit „3 Knöpfen“ so viele verschiedene Töne heraus? Charlotte und Dominik würden sagen, probiert es doch einfach Mal aus. Die Trompete ist ein tolles Instrument, das wirklich viel Spaß macht.
Wir haben mit der Blockflöte angefangen um erst einmal die Noten zu beherrschen, danach ging es weiter mit der Trompete die wir jetzt seit 3 Jahren im Jugendorchester spielen. Zum Abschluss noch eines: Leider sind wir in der Jugend nur zwei Trompeten deshalb wäre es toll wenn auch du dich für uns begeistern könntest. Denn: Was ist lauter als zwei Trompeten? -Natürlich drei Trompeten!
Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.). Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Das Saxophon – ein Instrument mit vielen Bauformen

Im Jugendorchester sind wir drei Saxophone: Susan (Altsaxophon), Vicky (Altsaxophon) und Rebekka (Tenorsaxophon) und wir suchen in allen vier Tonbereichen Nachwuchs:
Das Sopransaxophon (welches in unserem Orchester liebevoll „Saxonette“ genannt wird) ähnelt vom Klangbild der Trompete. Als nächstes folgt das Altsaxophon, dieses wird häufig in der Jazz- und Popmusik als Führung der Melodie verwendet. Das dritte in der Saxophonreihe ist das Tenorsaxophon, es spielt oft die tiefere Begleitung aber auch ab und zu die Melodie. Das Tiefste ist das Baritonsaxophon. Es wird seltener solistisch verwendet, ist aber tragendes Element des Saxophonsatzes von Big Bands und spielt eine zentrale Rolle im Saxophonquartett.
Alle Saxophone gehören zur Gruppe der Holzblasinstrumente und die Tonerzeugung ist dieselbe wie bei der Klarinette. Sopran- und Tenorsaxophon sind in B gestimmt, während Alt- und Baritonsaxophon in Es gestimmt sind. In unseren wöchentlichen Proben (Freitag 18:45 Uhr – 19:45 Uhr in der TV Halle) spielen wir sowohl bekannte Poplieder, als auch Filmmusik, etc.
Wir wünschen uns mehr Saxophone, damit wir noch lauter und durchsetzungsfähiger auftreten können :-)

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Die Klarinette     

Die Klarinette gehört zur Familie der Holzblasinstrumente und wurde um das Jahr 1700 von Johann Christoph Denner in Nürnberg erfunden. Früher wurde sie aus hellem Buchsbaum Holz gebaut und die ersten Instrumente hatten nur zwei Klappen.
Heute jedoch wird sie aus schwarzem Grenadill-Holz aus Afrika gebaut und ihre bis zu 25 Klappen und Griffringe sind versilbert.
Der Ton entsteht durch das Schwingen eines dünnen Rohrblattes, das am Mundstück befestigt ist.
Beim Saxophon entsteht der Ton genauso, deshalb ist es auch einfacher nach der Klarinette Saxophon zu lernen.
Im Jugendorchester gibt es zwei, im großen Orchester sogar immer drei verschiedene Klarinetten-Stimmen. Die Klarinette spielt im Orchester oft die Melodie; da sie einen sehr großen Tonumfang hat (also sehr tief und sehr hoch spielen kann), kann sie aber auch für die Begleitung eingesetzt werden.
Das Besondere ist, dass man mit der Klarinette klassische Stücke von Mozart ebenso spielen kann wie moderne Titel aus Film, Musicals und Jazz.
In unserem Jugendorchester spielen Kerstin und Lisa; da wir momentan nur zwei Klarinetten haben, würden wir uns über neue interessierte Musiker und Musikerinnen sehr freuen!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

 

Informationsreihe des Jugendblasorchesters:

Die Querflöte – außen Metall und doch Holzblasinstrument?!

 

Wir, Lena und Celina, spielen im Jugendorchester des TV Großkrotzenburg Querflöte. Da dieses Instrument in unserem Orchester nur klein besetzt ist, wäre es schön, wenn wir ein paar neue große und kleine Flötenspieler und Flötenspielerinnen finden.

Die Flöte ist ein Holzblasinstrument, mit der man  sehr hohe Tön  e spielen kann. Deshalb spielt sie oft die Melodiestimme. Das Erzeugen von Tönen mit der Flöte lässt sich vergleichen mit dem Blasen über einen Flaschenrand. Wegen dieser Anblastechnik, die typisch für Holzblasinstrumente ist und weil sie lange Zeit (teilweise auch noch heute) aus Holz gebaut wurde, zählt sie zu den Holzblasinstrumenten!

Du kannst bereits mit Blockflöte in unserem Orchester einsteigen und jedes weitere Instrument lernen.

In den wöchentlich Proben (Freitags, 18:45 – 19:45 Uhr in der TV Turnhalle) üben wir viele bekannte und moderne Stücke, z.B. Rolling in the deep von Adele, und bereiten uns auf bevorstehende Auftritte vor. Für unser persönliches Highlight, das Neujahrskonzert, proben wir intensiv an einem extra Probewochenende, bei dem der Spaß auf keinen Fall zu kurz kommt!

Wir hoffen, dass wir euch schon bald in unseren Proben begrüßen können.

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf dieser Seite tun: www.tvg1
884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer Interesse!

 

 

In den nächsten Ausgaben des „Freitag aktuell“ werden die Musikerinnen und Musiker des Jugendblasorchesters des TV 1884 e.V. Großkrotzenburg in selbst verfassten, kleinen Artikeln ihre Instrumente vorstellen. Es werden Artikel über die Instrumente Klarinette, Querflöte, Saxophon, Trompete, Tenorhorn, Bass und Schlagzeug erscheinen.

Da wir ständig neue Musiker/-innen suchen, wollen wir mit diesen Informationen „von Kindern – für Kinder“ Interessierte an der Musik dazu begeistern, ein Instrument zu lernen! Da die Fülle an Blasinstrumenten nicht gerade klein ist wollen wir hiermit eine Informationsreihe starten und vielleicht Unschlüssigen bei der Entscheidung helfen.

Wir möchten aber betonen, dass wir auch für „ältere“ Neueinsteiger (die das Jugendalter vielleicht schon längst hinter sich haben) gerne offen sind – ein Beispiel hierzu finden Sie in einem der folgenden Artikel.

Gelegentlich sind wir auch live zu hören, wie zum Beispiel letzten Sonntag im Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Laurentius. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei Pater Thomas für die Möglichkeit bedanken und haben uns sehr über das positive Feedback in Form von Applaus gefreut!

Das Jugendorchester probt jeden Freitag von 18.45h-19.45h in der TV-Turnhalle (Kahlerstr.).

Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne an die Jugendleiterin Kerstin Frey, Tel. 06186/201145 wenden.
Solltet Ihr einen Artikel verpasst haben oder nochmal nachlesen wollen, könnt Ihr dies im Internet auf folgender Seite tun: www.tvg1884.de/index.php/berichte.

Wir freuen uns auf Euer und Ihr Interesse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Samstag ist die Saison der männlichen Handball D-Jugend mit dem Heimspiel gegen die HSG Maintal II zu Ende gegangen. Trotz eines straken Auftritts in der ersten Halbzeit, mussten die Jungs um Trainer Thomas Schleiden eine 17:22 Niederlage einstecken. In den ersten 20 Minuten wechselte die Führung ständig. Nachdem unsere Jungs schnell einen 3 Tore Abstand herauswarfen, schloss die HSG wieder auf und ging selber mit 2 Toren in Führung. Stand es zur Halbzeit noch 9:8 für den TVG, stellte die offensive Abwehr der Gäste und das konsequente Ausspielen von Tempogegenstößen unsere Mannschaft in Hälfte 2 immer wieder vor große Probleme. Für unsere Mannschaft spielten: Nico Kipka (T), Max Schaak (1), Max Albrecht (7), Max Weigand (6), Philipp Stiebing, Marius Hermann (1), Jonas Durschang, Simon Schleiden (2), Max Prellwitz und Max Germroth. Auch wenn dieses letzte Spiel nicht gewonnen werden konnte, hat sich die Spielanlage der jungen Männer in den vergangenen Monaten deutlich verbessert, worauf sich prima für die nächste Saison aufbauen lässt.

Am letzten Samstag hatte unsere Mannschaft den OFC Kickers Offenbach zu Gast, gegen den man eigentlich an die kämpferisch gute Leistung der  Vorwoche anknüpfen wollte. Doch schon in den ersten Minuten war deutlich, dass die Jungs des TVG an diesem Tag nicht richtig in Tritt kommen würden. Viele einfache Gegentore und eine zum Teil sehr schwache Angriffsleistung führten im Verlauf der 1. Halbzeit zu einem zweistelligen Rückstand (14:3). Ausschlaggeben war dabei, dass sich unsere Mannschaft in der Abwehr zu wenig gegenseitig aushalf und im Angriff zu nah an des Gegners 7 Meter agierten. Folglich konnte in der 2. Halbzeit nur noch Schadensbegrenzung betrieben werden, womit die am Ende deutliche 25:10 Niederlage nicht noch höher ausfiel. Aber Kopf hoch Jungs, es kommen ganz sicher wieder besser Tage!
Für unsere Mannschaft spielten: Nico Kipka (T), Max Albrecht (6), Max Weigand (1), Max Schaak (1), Philipp Stiebing, Marius Hermann (2), Jan Schnabel und Jonas Durschang.

Am Wochenende bestritten die Jungs der TVG D-Jugend ihr Auswärtsspiel beim Tabellenvierten aus Nidderau. Zu Beginn des Spiels konnte insbesondere in der Abwehr an die gute Leistung der Vorwoche angeknüpft werden, da bis zur 10 Minute nur 3 Gegentreffer zugelassen wurden. Im Angriff tat sich die Mannschaft jedoch gegen den offensiv und aggressiv agierenden Gegner schwer, der sich mit zunehmender Spieldauer immer weiter absetzen konnte und folglich mit einer 9:5 Führung in die Halbzeitpause ging. In der zweiten Halbzeit setzte der HSV Nidderau nach und erzielte viele Treffer über Tempogegenstöße. Obwohl die Jungs der D-Jungend mit allen Mitteln versuchten dagegenzuhalten, konnte eine Niederlage nicht mehr abgewendet werden, die mit 12:22 aber letztendlich etwas zu deutlich ausfiel.
Für unsere Mannschaft spielten: Nico Kipka (T), Max Albrecht (6), Max Weigand (5), Max Schaack (1), Philipp Stiebing, Marius Hermann, Max Prellwitz, Jan Schnabel und Jonas Durschang.

Am Sonntag fand das erste Heimspiel der männlichen D-Jugend im neuen Jahr gegen die HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim statt. Nicht nur aufgrund einer leichten körperlichen Überlegenheit, sondern auch aufgrund einer sichtbar verbesserten Spielanlage, gelang den Jungs ein (Jahres-)Auftakt nach Maß. Neben dem nie gefährdeten 21:17 (14:09) Erfolg ist besonders bemerkenswert, dass sich zum ersten Mal in dieser Saison alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Dabei stach erneut Max Albrecht hervor, der mit 11 Treffern den Grundstein für diesen Sieg legte. Im Tor wurde der erkrankte Jakob Würz durch Nico Kipka ersetzt, der seine Sache außerordentlich gut machte und mit seinen Paraden ebenfalls einen großen Teil zu diesem schönen Erfolg beitragen konnte. Insgesamt kann abschließend nur gesagt werden: weiter so!
Für unsere Mannschaft spielten: Nico Kipka (Tor), Max Albrecht (11), Max Weigand (3), Max Schaack (2), Philipp Stiebing (1), Marius Hermann (1), Max Prellwitz (2) und Simon Schleiden (1).

Nach fünf Niederlagen in Folge konnte die männliche D-Jugend endlich wieder einen Sieg verbuchen. Nach ausgeglichenem Beginn  konnte sich die Mannschaft bis zur 10 Min. mit 3 Toren absetzen (7:4). In den folgenden Minuten konnte die HSG Isenburg / Zeppelinheim aber wieder bis auf ein Tor heran kommen (7:6 in der 12. Min.) Anschließend konnten die Jungs um Spielmacher Max Albrecht aber wieder die Oberhand gewinnen und sich einen Vorsprung von 5 Toren zur Halbzeit sichern (14:9).
Die 2. Hälfte gestaltete sich zu Beginn durch eine offensivere Deckung der Gäste gegen unseren Rückraum deutlich schwieriger. Durch kurzzeitige Positionsumstellungen und Kampfgeist konnte die Mannschaft den Gegner aber auf Abstand halten und benötigte lediglich 5 Min. um sich auf die neue Situation einzustellen und das erste Tor im zweiten Durchgang zu erzielen. Trotzdem steckte die    HSG Isenburg / Zeppelinheim nicht auf und kämpfte sich Tor um Tor heran (17:15 in der 35. Min.). Die letzten 5 Minuten des Spiels waren ein offener Schlagabtausch bei dem sich unser „Ersatz“-Torwart Nico Kipka durch sehr gute Paraden (wie schon im ganzen Spiel) auszeichnen konnte und die Führung für den TV Großkrotzenburg verteidigte. Am Ende konnte die Mannschaft den Sieg mit 21:17 nach Hause bringen.

FAZIT: Durch eine geschlossene Mannschaftleistung und viel Kampfgeist jedes einzelnen Spielers konnte die Niederlagenserie beendet werden. Ein Zeichen hierfür ist, dass sich jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen konnte. Einzig unser Torwart hatte keine Chance zum Torwurf, hat aber dafür 4 von 6 Strafstößen (7-Meter) gehalten.

Für unsere Mannschaft spielten: Nico Kipka (Tor), Max Albrecht (11/2), Max Weigand (3), Max Schaack (2), Philipp Stiebing (1), Marius Hermann (1), Max Prellwitz (2) und Simon Schleiden (1).

Die nächste schwere Aufgabe steht der Mannschaft am So. 22.01.12 um 14:00 in Nidderau bevor.

Am Sonntag mussten unsere Jungs der Handball D-Jugend gegen den Tabellendritten aus Niederrodenbach ran. Dabei wurde von Anfang an deutlich, dass dies eine schwere Aufgabe werden würde. Im Angriff scheiterten unsere Spieler oft am sehr guten (Auswahl-) Torhüter der TSG Niederrodenbach und in der Abwehr erlaubte man dem Gegner zu viele Freiräume. Entsprechend gingen die Mannschaften mit einer 2:11 Führung der Gäste in die Pause. In der zweiten Halbzeit konnte der TVG zwar etwas mehr Torgefahr über den Kreisläufer entwickeln, hatte dem guten Spiel der Niederrodenbacher letztendlich aber nichts entgegenzusetzen. Trotz des Endstands von 6:23 war erfreulicher Weise eine verbesserte Spielanlage unserer Mannschaft für Trainer und Zuschauer nicht zu übersehen.

Für den TVG spielten: Jakob Würz (Tor), Max Albrecht (2), Marius Hermann (2), Max Weigand (1), Max Germroth (1), Nico Kipka, Max Schaak, Philipp Stiebing, Max Prellwitz, Jan Schnabel und Fabien Kriegel.

Am Sonntag trafen unsere Jungs der männlichen D-Jugend auf die Mannschaft der HSG Dietzenbach. Nach einer etwas zähen Startphase, in der nur sehr wenige Tore fielen, fand unsere Mannschaft immer besser ins Spiel und warf eine 4:1 Pausenführung heraus. In der zweiten Halbzeit konnte Sie dann aber ihre physische und technische Überlegenheit etwas deutlicher herausspielen und gestaltete den Spielverlauf deutlicher zu ihren Gunsten. Max Albrecht, der an diesem Tag zudem seinen Geburtstag feierte, machte sich und der Mannschaft ein besonderes Geschenk, da er mit 9 Treffern zum herausragenden Spieler der Partie avancierte. Doch auch der aus der E-Jugend aushelfende Paul Stober zeigte mit 3 Treffern eine sehr gute Leistung. Da Jakob Würz im Tor zudem glänzend aufgelegt war, fiel das Endergebnis mit 13:4 entsprechend deutlich aus. Für unsere Mannschaft spielten: Jakob Würz (Tor), Max Albrecht (9), Paul Stober (3), Max Weigand (1), Max Germroth, Nico Kipka, Max Schaak, Philipp Stiebing, Marius Hermann und Max Prellwitz.